Weihnachten im Schuhkarton: einfach Kinder glücklich machen

Weihnachten im Schuhkarton: einfach Kinder glücklich machen

Seit ich selbst Mama bin, lässt es mich nicht los, wenn ich Bilder von leidenden Kindern sehe oder von schweren Kinderschicksalen höre. Es bricht mir schier das Herz. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten mich selbst einzubringen und selbst zu helfen. Ich glaube fest daran, dass diese Welt ein besserer Ort sein könnte, wenn wir alle ab und zu etwas Gutes tun. Und wenn diese kleinen oder auch größeren Gesten dann auch noch Kinderaugen zum Strahlen bringen, ist das umso besser. Die Aktion Weihnachten im Schuhkarton kann genau das und ihr alle könnt dabei helfen. Es ist nicht schwer teilzunehmen und Kindern oft das erste Geschenk ihres Lebens zu schicken.
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Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Hier kommt gerade alles zusammen. Ich bin seit Wochen nicht ich selbst. Ich bin überarbeitet, ständig müde, kaputt, unglaublich vergesslich und am Ende meiner Kräfte. Und obendrein hat die Trotzphase der kleinen Rakete ein ganz neues und ungeahntes Hoch angenommen. Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass ich nicht mehr kann. Nicht nur meine Kraft hat ein Ende, sondern auch meine Geduld und ich frage mich, wie es eigentlich überhaupt weitergehen soll und wie lange diese fiese Phase jetzt noch anhält. Ich. Kann. Nicht. Mehr. Mama kann nicht mehr. Meine Kraftreserven sind aufgebraucht und die Mutter, die ich eigentlich sein möchte, winkt mir aus der Ferne zu.
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Wenn Mama krank ist

Wenn Mama krank ist

Nachdem wir auch diesen Winter extrem oft krank waren, hat es mich nun komplett entschärft. Die kleine Rakete hat brüderlich geteilt und mir etwas von seinem grippalen Infekt abgegeben. Das Resultat waren Fieber, Gliederschmerzen und eine Mama, die nicht mehr wirklich aus dem Bett aufstehen konnte. Das hätte wirklich schlimm sein können, wenn da nicht auch noch ein Papa gewesen wäre, der in den letzten beiden Wochen zusätzlich Pfleger, Wärmflaschenbefüller, Teekocher, Fiebermesser, Tablettenreicher, Kopfstreichler und tollster Mann der Welt war. Wenn Mama krank ist, muss sie loslassen und die Kontrolle abgeben. Das ist nicht immer leicht, hat dieses Mal aber erstaunlich gut geklappt.
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Von Kitaviren, Schnoddernase und schwindenden Kräften

Von Kitaviren, Schnoddernase und schwindenden Kräften

Kurz nachdem wir Ende 2015 mit der Kita-Eingewöhnung gestartet sind, war die kleine Rakete zum ersten Mal so richtig schlimm erkältet. Und das blieb auch so, bis der Frühling sich von seiner besten Seite gezeigt hat. Viele Fieberstunden, wache Nächte, vollgeschnodderte Taschentücher und einen Krankenhausaufenthalt später, machte mir unser Kinderarzt Mut, indem er prophezeite, dass es im kommenden Jahr viel besser werden würde. Für das Immunsystem der kleinen Rakete sei das viele Kranksein übrigens nahezu perfekt, sagte er. Unser Kind würde so nämlich Abwehrkräfte entwickeln, wie kaum kein anderes und später nur sehr selten krank sein. Auf dieses Später warte ich seitdem. Später ist auf jeden Fall nicht heute.

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Unser sanfter Weg zum erfolgreichen Abendritual

Unser sanfter Weg zum erfolgreichen Abendritual

Schon vor meiner Schwangerschaft habe ich erkannt, dass das Schlafen und Einschlafen von Babys, Kleinkindern und größeren Kindern bei allen befreundeten Eltern große Themen sind. Ich wurde ebenso Zeugin von verschiedenen Abendritualen, wie von Holzhammermethoden und überforderten Eltern. Letztere wunderten sich ob der Einschlafprobleme Ihres Kindes, unternahmen jedoch auch wenig, um dem kleinen Wesen Hilfestellungen zu geben. Schon damals wusste ich, dass es in unserem Zuhause ein liebevolles Abendritual geben wird. Wir sind einen sanften und deshalb längeren Weg gegangen, ernten dafür nun aber jeden Abend fleißig süße Freizeitfrüchte.

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