Weihnachten im Schuhkarton: einfach Kinder glücklich machen

Weihnachten im Schuhkarton: einfach Kinder glücklich machen

Seit ich selbst Mama bin, lässt es mich nicht los, wenn ich Bilder von leidenden Kindern sehe oder von schweren Kinderschicksalen höre. Es bricht mir schier das Herz. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten mich selbst einzubringen und selbst zu helfen. Ich glaube fest daran, dass diese Welt ein besserer Ort sein könnte, wenn wir alle ab und zu etwas Gutes tun. Und wenn diese kleinen oder auch größeren Gesten dann auch noch Kinderaugen zum Strahlen bringen, ist das umso besser. Die Aktion Weihnachten im Schuhkarton kann genau das und ihr alle könnt dabei helfen. Es ist nicht schwer teilzunehmen und Kindern oft das erste Geschenk ihres Lebens zu schicken.
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Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Hier kommt gerade alles zusammen. Ich bin seit Wochen nicht ich selbst. Ich bin überarbeitet, ständig müde, kaputt, unglaublich vergesslich und am Ende meiner Kräfte. Und obendrein hat die Trotzphase der kleinen Rakete ein ganz neues und ungeahntes Hoch angenommen. Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass ich nicht mehr kann. Nicht nur meine Kraft hat ein Ende, sondern auch meine Geduld und ich frage mich, wie es eigentlich überhaupt weitergehen soll und wie lange diese fiese Phase jetzt noch anhält. Ich. Kann. Nicht. Mehr. Mama kann nicht mehr. Meine Kraftreserven sind aufgebraucht und die Mutter, die ich eigentlich sein möchte, winkt mir aus der Ferne zu.
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Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

In meinem Mama-Alltag schwimme ich andauernd. Ich bin oft zu spät dran, stehe noch öfter unter Stress, vernachlässige den Haushalt und sehr oft auch mich selbst. Mittlerweile weiß ich, dass Schwimmen nicht schlimm ist. Was ich ebenfalls in den letzten zweieinhalb Jahren gelernt habe ist, dass es so lange nicht schlimm ist, so lange kleine Inseln in der Nähe sind, an denen ich hier und da vorbeischwimmen und mich festhalten kann. Seit knapp einem halben Jahr baue ich diese kleinen Inseln bewusst in meinen Alltag ein und hole mir damit die Kraftreserven zurück, die mich unser Familienleben und mein Dasein als berufstätige Mutter oft und sehr schnell kosten. Das war aus vielen Gründen ein sehr wichtiger Schritt für mich als Mama und als Frau.
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Liebe Eltern des kleinen Jungen im blauen Jeanskleid…

Liebe Eltern des kleinen Jungen im blauen Jeanskleid…

Liebe Eltern des kleinen Jungen im blauen Jeanskleid,

ich kenne euch nicht und kann euch nicht einmal ein Gesicht zuordnen. Euren Sohn habe ich allerdings schon einige Mal in der Kita der kleinen Rakete gesehen. Er ist ein bisschen älter als unser Sohn und besucht deshalb eine andere Gruppe. Ich sehe ihn mittlerweile recht selten und musste beim Kita-Sommerfest demzufolge zweimal hinschauen, als sich das Kind vor uns umdrehte.
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Skurrile Momente einer Mutter | Teil 2

Skurrile Momente einer Mutter | Teil 2

Die meisten Mütter kennen das Phänomen, das der schwangere Bauch ab der Größe einer Wassermelone andauernd angefasst wird. Da nähern sich Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und manchmal sogar Kollegen und legen ihre Hände manchmal auch ohne vorher zu fragen auf die Hülle, die dein Kind schützt. Da werden ganz gerne Grenzen überschritten und ja, da wird auch gerne die Privatsphäre verletzt. Seit die kleine Rakete auf der Welt ist, versuche ich seine Grenzen zu schützen, so gut ich nur kann. In solchen skurrilen Momenten bin ich eine Löwenmutter und manchmal würde ich gerne genauso gut beißen können. So zum Beispiel auch neulich an einer Raststätte in der Nähe von Leipzig. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge „Skurrile Momente einer Mutter“ und viel Spaß beim Kopfschütteln.
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Mensch Mama

Mensch Mama

Gerade eben ist die kleine Rakete friedlich auf mir eingeschlafen. Erst vor wenigen Minuten habe ich seinen gleichmäßigen Atemzügen gelauscht, seine Wärme gespürt und ihm einen Kuss auf den verschwitzten Kopf gegeben. Das gerade eben war die Ruhe nach dem großen Sturm. Es war die Erschöpfung nach der großen Wut und das Ergebnis von doppelter Überforderung. Und wieder einmal wurde mir der Spiegel vorgehalten und wieder einmal habe ich gemerkt, dass ich so weit von der mütterlichen Perfektion entfernt bin, wie die Sonne von der Erde.
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