Ungefragte Ratschläge in mein Gesicht

Ungefragte Ratschläge in mein Gesicht

Seit ich Mutter bin, bin ich ein Allgemeingut. Seitdem richten nämlich so viele Menschen über mich und drücken mir ihre Meinung ungefragt ins Gesicht, dass ich irgendwann aufgehört habe sie zu zählen. Merken kann ich sie mir eh nicht, da ich viele davon überhaupt nicht kenne. Seitdem ich Mutter bin, bekomme ich ungefragte Ratschläge en Masse. Jeder einzelne davon fühlt sich an, wie ein Schlag in mein müdes Gesicht. Gerade zu Beginn meines Mama-Daseins haben sie mich verunsichert. Heute kann ich oft – aber längst nicht immer – darüber schmunzeln und den Kopf in dem Wissen schütteln, dass ich es besser weiß.
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Wie mich das Muttersein verändert hat | Teil 2

Wie mich das Muttersein verändert hat | Teil 2

Vor Kurzem habe ich euch darüber berichtet, dass ich gefragt wurde, ob und wie mich das Muttersein verändert habe. Über diese Frage habe ich eine ganze Weile nachgedacht und erkannt, dass die Mutterschaft mein Leben weitestgehend auf den Kopf gestellt hat. Teilweise bin ich nach wie vor dieselbe Person, die ich vorher war. Zum größeren Teil habe ich mich, meine Meinung, meine Einstellung zu bestimmten Themen und mein Leben hingegen absolut verändert. Nachdem mir nach der Veröffentlichung des ersten Beitrags so viele Dinge eingefallen sind, die sich seit der Geburt der kleinen Rakete geändert haben, kann ich sicherlich noch ein paar Blogposts damit füllen. Also herzlich willkommen zur neuen Serie: Wie mich das Muttersein verändert hat.
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Meine Vorsätze für 2017

Meine Vorsätze für 2017

Bevor wir Ende 2016 alle richtig schön an Grippe erkrankt sind, habe ich an einem Blogbeitrag gearbeitet, in dem ich das Jahr 2016 Revue passieren lassen wollte. Dieser Beitrag hat mich allerdings traurig gemacht (und wurde deshalb nicht fertiggestellt und wird es auch nicht). 2016 war nicht immer gut zu mir und ich habe mich oft nicht gut gefühlt. Nachdem wir nun die vergangenen zwei Wochen maßgeblich im Bett verbracht haben, hatte ich genügend Zeit mir zu überlegen, was ich ändern kann/muss/soll. Im Zentrum meiner Überlegungen stand immer die Frage: Wie kann ich dafür sorgen, dass ich 2017 glücklicher und ausgeglichener bin? Die Antworten auf diese Frage sind zu meinen Neujahrsvorsätzen geworden. Ich teile meine Vorsätze für 2017 mit euch und werde euch auf Instagram, Facebook oder hier mit auf meine Reise durch dieses Jahr nehmen. Ich bin sehr gespannt, wie ich Ende 2017 denken und fühlen werde und inwieweit meine Vorsätze von mir eingehalten wurden.
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Wie mich das Muttersein verändert hat

Wie mich das Muttersein verändert hat

Kürzlich wurde ich gefragt, ob und wie mich das Muttersein verändert hat. Seitdem denke ich darüber nach und bin dabei schon das ein oder andere Mal innerlich gestolpert. Es ist absolut untertrieben wenn man sagt, dass einen das Muttersein verändert. Es verändert nicht nur, es stellt nahezu alles auf den Kopf. Und das tut es auch mit dem Menschen, der man vor der Geburt des kleinen Lieblingsmenschen war. Ich war 31 als die kleine Rakete das Licht der Welt erblickte und dachte, dass ich sehr genau wüsste, wer ich eigentlich bin und was genau ich will. Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich, dass sich viele Dinge in mir und meinem Leben geändert haben. Manche davon haben mich überrascht.

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Wenn Mama unsicher ist

Wenn Mama unsicher ist

Schon innerhalb meiner Schwangerschaft habe ich schnell den Eindruck bekommen, dass die Grenzen zwischen richtig und falsch sehr dünn und durchlässig sind, wenn es um Kinder geht. Was die Einen für richtig halten, wird von den Anderen leicht und kämpferisch zerrissen. Da heißt es bspw. natürliche Geburt vs. Kaiserschnitt, Stillen vs. Fläschchen, Impfen vs. nicht und in gar keinem Fall impfen, Latexschnuller vs. Silikonschnuller und so weiter und so fort. Je nachdem welches dieser oder der zahlreichen anderen Themen angekratzt wird, beginnt der Diskurs. Da prallen Meinungen und Überzeugen aufeinander, werden Studien und Artikel zitiert und es wird mit gefährlichem Halbwissen geglänzt. Mich macht das seit jeher verrückt und ja, es macht mich auch unsicher. Zu vielen dieser Themen habe ich eine klare Meinung und trotzdem immer einen gewissen Respekt davor der kleinen Rakete etwas wohlgemeint zuzumuten und ihm damit irgendwelche Langzeitschäden zu bescheren.

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Working Mom | Ein schlimmer Job und eine Reißleine

Working Mom | Ein schlimmer Job und eine Reißleine

Schon vor meiner Schwangerschaft wusste ich, dass ich nach einem Jahr wieder arbeiten und eine working Mom werden würde. Ich liebe meinen Job und arbeite wirklich gerne darin. Gestern habe ich allerdings etwas getan, das einige von euch vielleicht als verrückt, unverantwortlich oder impulsiv betrachten werden. Andere werden vielleicht verstehen können, warum ich diese Entscheidung getroffen habe. Gestern habe ich mich für immer getrennt.

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