Skurrile Momente einer Mutter | Teil 1

Skurrile Momente einer Mutter | Teil 1

Seit ich Mutter bin erlebe ich so viele skurrile Momente, dass ich die meisten davon längst vergessen habe, weil sie sehr schnell und in kurzen Intervallen von anderen skurrilen Begebenheiten abgelöst werden. Ab heute werde ich sie schriftlich festhalten und aus diesem und den folgenden Texten eine Serie machen. Wenn es um kuriose Erlebnisse innerhalb meiner Eigenschaft als Mutter geht, habe ich nämlich einiges zu erzählen. Manche Geschichten würde ich mir selbst nicht glauben, wenn ich nicht dabei gewesen wäre. So wie die heute. (Und noch während ich das schreibe, bleibt mir nichts anderes, als vehement mit dem Kopf zu schütteln.)
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Meilensteine sind auch immer kleine Abschiede

Meilensteine sind auch immer kleine Abschiede

Es gab eine Zeit, in der es mir gar nicht schnell genug gehen konnte. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass die kleine Rakete so um den sechsten Monat eine Phase hatte, in der er fast ausschließlich gemotzt hat. Ihm selbst ging es nämlich nicht schnell genug. Er wollte krabbeln, am besten gleich rennen, die Welt erkunden und selbstständig sein. Damals habe ich auf genau diese Meilensteine gewartet, weil sie – wie ich hoffte – das Ende der ständigen Motzerei bedeutet hätten. Heute versuche ich selbst Schritt zu halten. Die kleine Rakete überrennt mich in letzter Zeit sehr oft mit all den rasanten Entwicklungen, die er urplötzlich und manchmal sogar über Nacht macht. Da wird mein Mutterherz an manchen Tagen schon ganz schön melancholisch.
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Ungefragte Ratschläge in mein Gesicht

Ungefragte Ratschläge in mein Gesicht

Seit ich Mutter bin, bin ich ein Allgemeingut. Seitdem richten nämlich so viele Menschen über mich und drücken mir ihre Meinung ungefragt ins Gesicht, dass ich irgendwann aufgehört habe sie zu zählen. Merken kann ich sie mir eh nicht, da ich viele davon überhaupt nicht kenne. Seitdem ich Mutter bin, bekomme ich ungefragte Ratschläge en Masse. Jeder einzelne davon fühlt sich an, wie ein Schlag in mein müdes Gesicht. Gerade zu Beginn meines Mama-Daseins haben sie mich verunsichert. Heute kann ich oft – aber längst nicht immer – darüber schmunzeln und den Kopf in dem Wissen schütteln, dass ich es besser weiß.
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Wie mich das Muttersein verändert hat | Teil 2

Wie mich das Muttersein verändert hat | Teil 2

Vor Kurzem habe ich euch darüber berichtet, dass ich gefragt wurde, ob und wie mich das Muttersein verändert habe. Über diese Frage habe ich eine ganze Weile nachgedacht und erkannt, dass die Mutterschaft mein Leben weitestgehend auf den Kopf gestellt hat. Teilweise bin ich nach wie vor dieselbe Person, die ich vorher war. Zum größeren Teil habe ich mich, meine Meinung, meine Einstellung zu bestimmten Themen und mein Leben hingegen absolut verändert. Nachdem mir nach der Veröffentlichung des ersten Beitrags so viele Dinge eingefallen sind, die sich seit der Geburt der kleinen Rakete geändert haben, kann ich sicherlich noch ein paar Blogposts damit füllen. Also herzlich willkommen zur neuen Serie: Wie mich das Muttersein verändert hat.
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Meine Vorsätze für 2017

Meine Vorsätze für 2017

Bevor wir Ende 2016 alle richtig schön an Grippe erkrankt sind, habe ich an einem Blogbeitrag gearbeitet, in dem ich das Jahr 2016 Revue passieren lassen wollte. Dieser Beitrag hat mich allerdings traurig gemacht (und wurde deshalb nicht fertiggestellt und wird es auch nicht). 2016 war nicht immer gut zu mir und ich habe mich oft nicht gut gefühlt. Nachdem wir nun die vergangenen zwei Wochen maßgeblich im Bett verbracht haben, hatte ich genügend Zeit mir zu überlegen, was ich ändern kann/muss/soll. Im Zentrum meiner Überlegungen stand immer die Frage: Wie kann ich dafür sorgen, dass ich 2017 glücklicher und ausgeglichener bin? Die Antworten auf diese Frage sind zu meinen Neujahrsvorsätzen geworden. Ich teile meine Vorsätze für 2017 mit euch und werde euch auf Instagram, Facebook oder hier mit auf meine Reise durch dieses Jahr nehmen. Ich bin sehr gespannt, wie ich Ende 2017 denken und fühlen werde und inwieweit meine Vorsätze von mir eingehalten wurden.
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Wie mich das Muttersein verändert hat

Wie mich das Muttersein verändert hat

Kürzlich wurde ich gefragt, ob und wie mich das Muttersein verändert hat. Seitdem denke ich darüber nach und bin dabei schon das ein oder andere Mal innerlich gestolpert. Es ist absolut untertrieben wenn man sagt, dass einen das Muttersein verändert. Es verändert nicht nur, es stellt nahezu alles auf den Kopf. Und das tut es auch mit dem Menschen, der man vor der Geburt des kleinen Lieblingsmenschen war. Ich war 31 als die kleine Rakete das Licht der Welt erblickte und dachte, dass ich sehr genau wüsste, wer ich eigentlich bin und was genau ich will. Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich, dass sich viele Dinge in mir und meinem Leben geändert haben. Manche davon haben mich überrascht.

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