Affiliate-Links | Seit die kleine Rakete auf der Welt ist, bin ich immer auf der Suche nach Dingen, die unseren Alltag als Familie erleichtern und uns Eltern im alltäglichen Familienleben unterstützen. Wer Kinder hat weiß, wie chaotisch es manchmal zugehen kann. Ich finde es nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bekommen und oft wäre es schön, wenn doch noch etwas mehr Kraft, Zeit und Energie übrig wäre. Wenn ich dann auf etwas stoße, dass mir innerhalb des Mama-Alltags hilft, uns Zeit spart, damit wir die lieber im Zoo verbringen können oder dafür sorgt, dass die kleine Rakete seine Welt sicherer erkunden kann, dann gebe ich gerne Geld dafür aus. In diesem ersten Teil der Serie „Familienalltag leicht gemacht“ erzähle ich euch, worauf wir beim Kinderwagen-Kauf geachtet haben. Außerdem erfahrt ihr welches Zubehör für uns essentiell ist, weil es uns hilft, wärmt oder uns auch unterwegs den mittlerweile lebensnotwendigen Kaffee ermöglicht.

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Familienalltag leicht gemacht – mit dem richtigen Kinderwagen

Unser erster Kinderwagen gehörte einst meiner besten Freundin, die selbst zweifache Mutter ist. Es war ein Retro-Kinderwagen von Teutonia und ich kaufte ihn ab, ohne ihn wirklich getestet zu haben. Damals war ich der festen Überzeugung, dass etwas, dass zwei Kinder zufriedenstellend beförderte auch bei mir für Zufriedenheit sorgen würde. Da habe ich mich allerdings gründlich geirrt. Die kleine Rakete hat lange nur im Wagen geschlafen, wenn ich mit ihm über Stock und Stein gefahren bin. Also verschlug es uns immer in eher holpriges Gelände. Dafür war der Teutonia aber einfach nicht gemacht. Zudem wurde mein Sohn immer wach, wenn ich den Wagen manövrieren musste. Die Räder waren nämlich leider keine Schwenkräder. Grundsätzlich empfand ich den Kinderwagen als sehr schwer und schwergängig, gewöhnte mich aber doch daran.

Als und Freunde besuchten, ergab es sich, dass ich den Wagen meiner Freundin kurz schob, damit sie die kleine Maus auf ihrem Arm beruhigen konnte. Das war für mich ein absolutes Aha-Erlebnis. Ihren Kinderwagen konnte ich mit einem Finger schieben, so leichtgängig war er. Alles war hier anders und wie gemacht für unsere Bedürfnisse. Also habe ich unseren jetzigen Kinderwagen – den Joolz Geo – bestellt und nach zweimonatiger Wartezeit endlich in Betrieb genommen. Seither liebe ich unseren Kinderwagen. Weil die kleine Rakete ein absolutes Draußenkind ist, sind wir viel mit dem Kinderwagen unterwegs. Als er noch ein Baby war, war ich täglich in Wäldern, Parks und auf unebenem Gelände mit ihm unterwegs und das funktionierte mit dem Joolz einfach immer richtig gut.

Gelernt habe ich, dass man gerade bei solchen essentiellen Dingen immer selbst ausprobieren muss, ob es passt. Ein Kinderwagen muss auf Herz und Nieren getestet werden, weil ihr sehr, sehr oft mit ihm unterwegs sein werdet. Für mich musste er beispielsweise leichtgängig und flexibel sein, einen großen Korb haben. Außerdem wollte ich einen, den ich bei Bedarf zu einem Geschwisterwagen umfunktionieren kann und der sich einfach zusammenklappen lässt. All das kann unser Joolz. Diese Anschaffung habe ich noch keinen Tag bereut.

But first Coffee

Wie ich gerade schon erzählt habe, war ich immer viel mit unserem Kinderwagen unterwegs. Und wie ihr euch sicherlich denken könnt, war ich lange Zeit sehr, sehr müde, wenn ich die kleine Rakete durch die weite Welt geschoben habe. (Das bin ich übrigens noch heute.) Zu meinem ersten Muttertag hat mir der Raketenpapa diesen Becherhalter* für den Kinderwagen geschenkt. Und das war das allerallerbeste Geschenk, dass ich mir wünschen konnte. Seitdem habe ich ihn immer dabei. Denn wenn ich unterwegs die Möglichkeit auf einen Latte Macchiato habe, nehme ich sie IMMER wahr.

Warme Hände für Alle

Eine Sache, habe ich damals allerdings von meiner besten Freundin zum Kinderwagen dazubekommen, die ich nie, nie wieder missen möchte. Ich liebe unseren Handmuff. Denn sind wir mal ehrlich: die Kids sind immer schön eingepackt, werden vor Regen geschützt und haben es mollig warm. Die Eltern hingegen stehen in der kühlen Jahreszeit meistens bibbernd auf den Spielplätzen oder schieben mit Frostnasen und kalten Händen den Kinderwagen.

Ich krame unseren Kinderwagenmuff immer schon im Spätherbst heraus, weil ich schnell kalte Hände bekomme und wurde schon oft von anderen Müttern darauf angesprochen und ausreichend beneidet. Den Nachfolger von unserem Muff findet ihr hier*. Kinderwagenmuffs gibt es allerdings von allen erdenklichen Herstellern, in vielen Preiskategorien. Auch gebraucht oder bei DaWanda sind sie mittlerweile günstig zu erhalten.

Anschluss finden

Nachdem unser Kinderwagen nicht ganz billig war, fällt es mir immer schwer ihn unbeobachtet irgendwo stehen zu lassen. Allerdings häufen sich die Situationen, in denen wir das tun müssen, seit die kleine Rakete im Kleinkindalter ist.

Im Zoo fahren wir beispielsweise immer einmal mit der Eisenbahn. Das können wir seit geraumer Zeit auch, wenn wir alleine unterwegs sind. Ich habe nämlich immer dieses Kettenschloss* im Korb des Kinderwagens liegen und schließe den Wagen einfach irgendwo an. Die restlichen Wertsachen nehme ich immer in einem Rucksack mit und bin so flexibel, wie es ein Ausflug mit Kleinking erfordert.

Sehen und gesehen werden

Gerade in der dunkleren Jahreszeit finde ich es wichtig, dass wir von Auto- und Fahrradfahrern gesehen werden, wenn wir mit dem Kinderwagen unterwegs sind. Deshalb haben wir Reflektoren angebracht. Diese gibt es mittlerweile in den verschiedensten Ausführungen. So kann man reflektierende Aufkleber* oder Leuchtfolien* an das Kinderwagengestell kleben, Buggylights* oder LED-Sicherheitslichter* am Kinderwagen anbringen. Da ist für jedes Portemonnaie etwas dabei.

Und wie schaut es bei euch aus? Habt ihr Zubehör für den Kinderwagen, dass eure Spaziergänge vereinfacht, oder euch hilft? Oder habt ihr andere Helferchen in Gebrauch, die den Familienalltag erleichtern? Erzählt doch mal!

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Eine blau-rote Rakete steigt nach rechts oben

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