Skurrile Momente einer Mutter | Teil 2

Skurrile Momente einer Mutter | Teil 2

Die meisten Mütter kennen das Phänomen, das der schwangere Bauch ab der Größe einer Wassermelone andauernd angefasst wird. Da nähern sich Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und manchmal sogar Kollegen und legen ihre Hände manchmal auch ohne vorher zu fragen auf die Hülle, die dein Kind schützt. Da werden ganz gerne Grenzen überschritten und ja, da wird auch gerne die Privatsphäre verletzt. Seit die kleine Rakete auf der Welt ist, versuche ich seine Grenzen zu schützen, so gut ich nur kann. In solchen skurrilen Momenten bin ich eine Löwenmutter und manchmal würde ich gerne genauso gut beißen können. So zum Beispiel auch neulich an einer Raststätte in der Nähe von Leipzig. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge „Skurrile Momente einer Mutter“ und viel Spaß beim Kopfschütteln.
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Skurrile Momente einer Mutter | Teil 1

Skurrile Momente einer Mutter | Teil 1

Seit ich Mutter bin erlebe ich so viele skurrile Momente, dass ich die meisten davon längst vergessen habe, weil sie sehr schnell und in kurzen Intervallen von anderen skurrilen Begebenheiten abgelöst werden. Ab heute werde ich sie schriftlich festhalten und aus diesem und den folgenden Texten eine Serie machen. Wenn es um kuriose Erlebnisse innerhalb meiner Eigenschaft als Mutter geht, habe ich nämlich einiges zu erzählen. Manche Geschichten würde ich mir selbst nicht glauben, wenn ich nicht dabei gewesen wäre. So wie die heute. (Und noch während ich das schreibe, bleibt mir nichts anderes, als vehement mit dem Kopf zu schütteln.)
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Ungefragte Ratschläge in mein Gesicht

Ungefragte Ratschläge in mein Gesicht

Seit ich Mutter bin, bin ich ein Allgemeingut. Seitdem richten nämlich so viele Menschen über mich und drücken mir ihre Meinung ungefragt ins Gesicht, dass ich irgendwann aufgehört habe sie zu zählen. Merken kann ich sie mir eh nicht, da ich viele davon überhaupt nicht kenne. Seitdem ich Mutter bin, bekomme ich ungefragte Ratschläge en Masse. Jeder einzelne davon fühlt sich an, wie ein Schlag in mein müdes Gesicht. Gerade zu Beginn meines Mama-Daseins haben sie mich verunsichert. Heute kann ich oft – aber längst nicht immer – darüber schmunzeln und den Kopf in dem Wissen schütteln, dass ich es besser weiß.
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