Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

In meinem Mama-Alltag schwimme ich andauernd. Ich bin oft zu spät dran, stehe noch öfter unter Stress, vernachlässige den Haushalt und sehr oft auch mich selbst. Mittlerweile weiß ich, dass Schwimmen nicht schlimm ist. Was ich ebenfalls in den letzten zweieinhalb Jahren gelernt habe ist, dass es so lange nicht schlimm ist, so lange kleine Inseln in der Nähe sind, an denen ich hier und da vorbeischwimmen und mich festhalten kann. Seit knapp einem halben Jahr baue ich diese kleinen Inseln bewusst in meinen Alltag ein und hole mir damit die Kraftreserven zurück, die mich unser Familienleben und mein Dasein als berufstätige Mutter oft und sehr schnell kosten. Das war aus vielen Gründen ein sehr wichtiger Schritt für mich als Mama und als Frau.
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Wie mich das Muttersein verändert hat | Teil 2

Wie mich das Muttersein verändert hat | Teil 2

Vor Kurzem habe ich euch darüber berichtet, dass ich gefragt wurde, ob und wie mich das Muttersein verändert habe. Über diese Frage habe ich eine ganze Weile nachgedacht und erkannt, dass die Mutterschaft mein Leben weitestgehend auf den Kopf gestellt hat. Teilweise bin ich nach wie vor dieselbe Person, die ich vorher war. Zum größeren Teil habe ich mich, meine Meinung, meine Einstellung zu bestimmten Themen und mein Leben hingegen absolut verändert. Nachdem mir nach der Veröffentlichung des ersten Beitrags so viele Dinge eingefallen sind, die sich seit der Geburt der kleinen Rakete geändert haben, kann ich sicherlich noch ein paar Blogposts damit füllen. Also herzlich willkommen zur neuen Serie: Wie mich das Muttersein verändert hat.
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Wie mich das Muttersein verändert hat

Wie mich das Muttersein verändert hat

Kürzlich wurde ich gefragt, ob und wie mich das Muttersein verändert hat. Seitdem denke ich darüber nach und bin dabei schon das ein oder andere Mal innerlich gestolpert. Es ist absolut untertrieben wenn man sagt, dass einen das Muttersein verändert. Es verändert nicht nur, es stellt nahezu alles auf den Kopf. Und das tut es auch mit dem Menschen, der man vor der Geburt des kleinen Lieblingsmenschen war. Ich war 31 als die kleine Rakete das Licht der Welt erblickte und dachte, dass ich sehr genau wüsste, wer ich eigentlich bin und was genau ich will. Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich, dass sich viele Dinge in mir und meinem Leben geändert haben. Manche davon haben mich überrascht.

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