Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Hier kommt gerade alles zusammen. Ich bin seit Wochen nicht ich selbst. Ich bin überarbeitet, ständig müde, kaputt, unglaublich vergesslich und am Ende meiner Kräfte. Und obendrein hat die Trotzphase der kleinen Rakete ein ganz neues und ungeahntes Hoch angenommen. Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass ich nicht mehr kann. Nicht nur meine Kraft hat ein Ende, sondern auch meine Geduld und ich frage mich, wie es eigentlich überhaupt weitergehen soll und wie lange diese fiese Phase jetzt noch anhält. Ich. Kann. Nicht. Mehr. Mama kann nicht mehr. Meine Kraftreserven sind aufgebraucht und die Mutter, die ich eigentlich sein möchte, winkt mir aus der Ferne zu.
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Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

In meinem Mama-Alltag schwimme ich andauernd. Ich bin oft zu spät dran, stehe noch öfter unter Stress, vernachlässige den Haushalt und sehr oft auch mich selbst. Mittlerweile weiß ich, dass Schwimmen nicht schlimm ist. Was ich ebenfalls in den letzten zweieinhalb Jahren gelernt habe ist, dass es so lange nicht schlimm ist, so lange kleine Inseln in der Nähe sind, an denen ich hier und da vorbeischwimmen und mich festhalten kann. Seit knapp einem halben Jahr baue ich diese kleinen Inseln bewusst in meinen Alltag ein und hole mir damit die Kraftreserven zurück, die mich unser Familienleben und mein Dasein als berufstätige Mutter oft und sehr schnell kosten. Das war aus vielen Gründen ein sehr wichtiger Schritt für mich als Mama und als Frau.
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Ungefragte Ratschläge in mein Gesicht

Ungefragte Ratschläge in mein Gesicht

Seit ich Mutter bin, bin ich ein Allgemeingut. Seitdem richten nämlich so viele Menschen über mich und drücken mir ihre Meinung ungefragt ins Gesicht, dass ich irgendwann aufgehört habe sie zu zählen. Merken kann ich sie mir eh nicht, da ich viele davon überhaupt nicht kenne. Seitdem ich Mutter bin, bekomme ich ungefragte Ratschläge en Masse. Jeder einzelne davon fühlt sich an, wie ein Schlag in mein müdes Gesicht. Gerade zu Beginn meines Mama-Daseins haben sie mich verunsichert. Heute kann ich oft – aber längst nicht immer – darüber schmunzeln und den Kopf in dem Wissen schütteln, dass ich es besser weiß.
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Mein Make-up survival Kit für doofe Morgen

Mein Make-up survival Kit für doofe Morgen

Ich bin mir sicher, dass jede Mutter diese Morgen kennt, in denen gar nichts klappen will und die Zeit schneller zu rennen scheint als üblich. Meistens funktionieren dann auch die Kinder nicht so, wie man das denn gerne hätte. Und fast immer sitzen einem dann noch zu allem Überfluss der nahende Arbeitsbeginn, ein wichtiger Termin oder generell der Wunsch nach Pünktlichkeit im Genick. Wir konnten in der letzten Zeit und auch schon früher einige dieser richtig doofen und stressigen Morgen in unserem Alltag begrüßen. Damit ich die kleine Rakete pünktlich in die Kinderkrippe und mich an meinen Arbeitsplatz befördern konnte, musste ich anfangs meistens auf die mich betreffenden Sanierungsarbeiten verzichten. (Und glaubt mir, nach so richtig fiesen Zahnungsnächten, macht das überhaupt keinen Spaß.) Doch dann hatte ich eine richtig gute Idee, die unsere richtig doofen Morgenstunden etwas stressfreier gestaltet.
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6 Tipps gegen einen wunden Babypo

6 Tipps gegen einen wunden Babypo

Kurz nachdem ich die kleine Rakete auf die Welt katapultiert habe, hatte er das erste Mal einen richtig schlimm wunden Po. Augenscheinlich neigt unser Sohn mehr dazu, als manch anderes Kind und hat seit jeher eine sehr anfällige Haut, auf die wir besonders gut achten müssen. Deshalb habe ich damals viel zum Thema wunder Babypo recherchiert und Hebammen und Kinderärzte konsultiert. Seitdem haben wir einige Tricks parat, die ich sehr gerne im folgenden Beitrag mit euch teilen möchte.

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