Werbung | Seit dieses Jahr die ersten schönen und sonnigen Tage im Gepäck hatte, quälte ich mich mit der Frage, welches Kinderfahrzeug die kleine Rakete von uns geschenkt bekommen soll. Aus seinem geliebten Puky Wutsch ist er mittlerweile genauso herausgewachsen, wie aus der Größe 92. Da war es quasi ein Wink des Schicksals, als das liebe Team von MIFUS.de auf mich zukam und mich gefragt hat, ob wir vielleicht ein Kinderfahrzeug testen möchten. Klar wollten wir! Heute schildere ich euch unsere Erfahrungen mit dem Dreirad Puky CAT 1 SP.

Ein neues Kinderfahrzeug muss her

Wer uns auf Instagram folgt, erinnert sich vielleicht noch an den Post, in dem ich berichtete, dass das Puky Wutsch der kleinen Rakete nun leider für eine sehr lange Zeit im Keller wohnen müsse. Es bescherte uns nämlich einen langen Nachmittag voller Wutanfälle, grauer Haare und blanker Nerven.

Im Grunde wollten wir damals eigentlich nur einen Spaziergang im Park machen und haben das quietschrote Kinderfahrzeug auf Wunsch unseres kleinen Generals mitgenommen. Im Park angekommen war die Fahrt damit beschwerlicher als gedacht. Die kleine Rakete war dem Fortbewegungsmittel für Kleinkinder irgendwie sehr plötzlich entwachsen. Und weil die kleinen Speckbeinchen augenscheinlich ein paar Zentimeter mehr vorwiesen, bewegte sich unser Sohn sehr ungelenk fort. Und genau das ärgerte ihn. Er kam nur sehr (sehr, sehr, sehr) langsam voran und wir brauchten für eine Strecke von 100 Metern knapp 30 Minuten. Absteigen wollte er jedoch auch nicht. Und so wütete und fuhr er abwechselnd, während wir versuchten einen Lösungsansatz zu finden, der alle drei zufriedenstellte. (Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass dies nicht wirklich geklappt hat.)

Nachdem schon damals klar war, dass das Puky Wutsch keine Option mehr darstellt, habe ich hin und her überlegt, welches das richtige Fahrzeug für uns sein könnte. Die Auswahl ist wirklich groß. Ob Laufrad, Roller, Dreirad oder Bobby Car – Kleinkinder können ihre Schuhe wirklich mit allerhand Fortbewegungsmitteln malträtieren.

Warum ein Dreirad?

Das Team von MIFUS.de hat uns die Entscheidung überlassen welches Kinderfahrzeug wir testen möchten und wir haben uns für ein Dreirad von Puky entschieden. Ein Grund dafür war sicherlich mein Sicherheitsbedürfnis. Die kleine Rakete steckt momentan mitten in der Autonomiephase und versucht seinen Kopf natürlich auch in unpassenden Situationen durchzusetzen. Nachdem wir in den letzten Wochen öfter damit konfrontiert waren, dass er vollkommen unbedarft in Richtung Straße rennt, konnte ich mir nicht vorstellen ihn jetzt schon auf ein Laufrad zu setzen. Ich staune oft darüber, wie schnell die Kinder damit unterwegs sind und mein Bauchgefühl sagte mir, dass ein Laufrad für uns derzeitig noch nicht in Frage kommt. Falls er nämlich Richtung Straße düsen und mein !STOPP! überhören oder ignorieren würde, könnte vielleicht etwas passieren, dass ich an dieser Stelle nicht einmal zu Ende denken möchte.

Ähnlich verhält es sich mit einem Roller. Wie zuvor bereits schon einmal geschrieben hatte, hat die kleine Rakete auch ein Bobby Car. Damit düst er allerdings durch die Wohnung. Und weil ich wenig Lust habe das Gefährt jedes Mal wieder sauber zu machen, damit er es zu Hause und draußen nutzen kann, musste also etwas Anderes her. Ein Dreirad mit Lenkstange sollte es werden. Und nachdem wir normalerweise sehr überzeugt von Produkten der Marke Puky sind, haben wir uns das Dreirad Puky CAT 1 SP in den Farben rot/blau ausgesucht und ausgiebig getestet.

Das Dreirad Puky CAT 1 SP

Ein Dreirad für Spielplatzhelden

Das Dreirad Puky CAT 1 SP hat mich allein schon aufgrund des Designs überzeugt. Die Farben sind schön knallig, die Lackierung stoßfest und es ist für Spielplatzhelden wie uns gemacht. Bestandteil dieses Dreirads für Kleinkinder ist nämlich neben einer Schaufel und einem Sieb auch ein großer und kippbarer Eimer. Da hat man den größten Teil der Spielplatzausrüstung direkt mit an Bord. Bagger, Förmchen und Autos können es sich zusätzlich in dem abnehmbaren Eimer bequem machen und mit auf die Reise gehen. Damit sie dabei nicht herausfallen, können sie mit einem Gepäcknetz fixiert werden. Letzteres ist allerdings eher ein Fall für geduldige Menschen. Ich habe meistens drei Versuche gebraucht, um das Netz richtig spannen zu können. Weil mir die Tugend Geduld sehr oft (immer) abgeht, düsen wir mittlerweile meistens ohne Netz los.

Elternfreundlich

Neben diesen Gimmicks ist das Dreirad von Puky glücklicherweise auch sehr elternfreundlich. Die Montage hat ungefähr sieben Minuten gedauert, wobei das gesamte benötigte Werkzeug Bestandteil des Pakets ist. Außerdem ist es mit seinen knapp sechs Kilo nicht wirklich schwer, sodass ich es einhändig die Treppe heruntertragen kann, während ich die kleine Rakete an der anderen Hand halte.

Natürlich hat es mir auch die Lenk- bzw. Schiebestange angetan. Sollten die kleinen Beine müde sein, können Mama oder Papa das Dreirad bequem schieben. Dabei ist sogar die Höhe der Lenkstange verstellbar. Glücklicherweise kann man zudem den Freilauf ein- und die Lenkung feststellen. Damit hat man vor allem auf geraden Strecken die volle Kontrolle, wenn der Zwerg schon müde in dem stufenlos verstellbaren Sitz hängt.

Sicher ist sicher

Auch bei diesem Dreirad habe ich natürlich auf Sicherheit wert gelegt. So ist der Lenker beispielsweise gepolstert und bei den Lenkergriffen handelt es sich um Sicherheitslenkergriffe. Das Dreirad Puky CAT 1 SP verfügt außerdem über eine Handbremse. Die kann die kleine Rakete natürlich noch nicht bedienen. Aber was noch nicht ist, kann ja bekanntlich noch werden. Was mir darüber hinaus natürlich auch wichtig war, ist die Kippsicherheit. Unser Sohn ist dafür bekannt ganz gerne mal übers Ziel hinauszuschießen und Dinge angstbefreit und mit sehr viel Enthusiasmus auszuprobieren. Natürlich ist das Dreirad bisher auch ein- zweimal umgekippt. In diesen Situationen blieb ihm aber nun wirklich auch gar nichts anderes übrig. Für solche Fälle trägt die kleine Rakete übrigens immer einen Helm.

Das Fahrgefühl

Wir testen das Dreirad jetzt seit knapp drei Wochen und üben fleißig. Unser Sohn nutzt es noch immer meistens als eine Art Laufrad, da er den Sinn der Pedale noch nicht vollkommen erfasst. Das finde ich aber gar nicht schlimm. Wie bei allen kleineren und größeren Meilensteinen wird der Knoten auch hier irgendwann plötzlich platzen.

Das Wichtigste ist für uns, dass er Spaß dabei hat. Und meine Güte hat er Spaß! Er liebt, liebt, liebt dieses Dreirad und kommt damit wirklich gut voran. Es fährt sehr leichtgängig und die AIR-Less Komfortreifen ermöglichen ihm problemlose Fahrten über Stock und Stein. Auch von Wutanfällen ist hier glücklicherweise keine Spur.

Übrigens gibt es zu diesem Dreirad für Kleinkinder auch eine Fußstütze dazu. So ist auch für kleinere und jüngere Kinder eine Option. Die Fußstütze wird einfach über den Pedalen montiert. Das Kind kann die Füße darauf abstellen und Mama und Papa können es schieben. Damit kann man das Dreirad von Puky auch gut anstelle eines Kinderwagens mitnehmen.

Absolute Kaufempfehlung

Nachdem wir das Dreirad Puky CAT 1 SP nun ausgiebig getestet haben, kann ich es nur weiterempfehlen. Dieses Dreirad überzeugt wirklich in allen Punkten. Es sieht schön aus, ist robust und wirklich gut durchdacht. Die Tatsache, dass es einen großen Eimer, eine Schaufel und ein Sieb mit an Bord hat, finde ich großartig. Und natürlich überzeugt mich auch die Tatsache, dass bei der Produktion dieses Dreirads für Kleinkinder auch an die Eltern gedacht wurde. Insgesamt war das genau die richtige Wahl. Und ich freue mich schon jetzt auf den Tag, an dem die kleine Rakete endlich in die Pedale tritt und dabei stolz wie Oskar ist.

Falls ihr noch weitere Informationen zum Dreirad CAT 1 SP von Puky oder zu anderen Kinderfahrzeugen haben möchtet, findet ihr sie hier.

Außerdem könnt ihr das Dreirad natürlich auch bei MIFUS.de bestellen. Wir haben es nach zwei Tagen nach Hause geliefert bekommen. Damit könnte es auf jeden Fall noch vor Ostern geliefert werden. Vielleicht braucht euer Osterhase noch einen Tipp?

Eine blau-rote Rakete steigt nach rechts oben

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