Beim zweiten Kind ist alles anders

Beim zweiten Kind ist alles anders

Werbung | „Beim zweiten Kind ist alles anders.“ Diesen Satz habe ich mittlerweile sehr häufig gehört. Und obwohl die Mini-Rakete es sich noch nicht allzu lange in unseren Armen bequem macht, nicke ich schon jetzt eifrig, wenn ich ihn höre oder lese. Denn schon bei der zweiten Schwangerschaft war vieles so anders, dass mir das mütterliche schlechte Gewissen immer häufiger im Nacken saß. Oft machte es mich sehr traurig, dass unser zweiter Sohn bereits in der Schwangerschaft viel zu kurz kam. Dann malte ich mir in den tristesten Farben aus, wie es sich wohl für ihn anfühlen wird Kind Nummer zwei zu sein. Da kam es gerade recht, dass Babauba auf mich zugekommen ist und Farbe in meine grauen Gedanken gebracht hat. (mehr …)

Wir sind jetzt vier

Wir sind jetzt vier

Es ist momentan sehr ruhig auf dem Blog. Doch das hat den besten Grund überhaupt: Wir sind jetzt endlich und schon seit Anfang August zu viert. Und das macht unseren Familienalltag noch einmal schöner und chaotischer, als er eh schon war. Die Zeit rennt und ich zucke schockiert zusammen, wenn ich überlege, dass die Mini-Rakete schon fast drei Monate bei uns ist. Es ist nämlich so, als wäre es nie anders gewesen und auf der anderen Seite alles so neu, dass ich mich und uns erst sortieren muss. (mehr …)

Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

In meinem Mama-Alltag schwimme ich andauernd. Ich bin oft zu spät dran, stehe noch öfter unter Stress, vernachlässige den Haushalt und sehr oft auch mich selbst. Mittlerweile weiß ich, dass Schwimmen nicht schlimm ist. Was ich ebenfalls in den letzten zweieinhalb Jahren gelernt habe ist, dass es so lange nicht schlimm ist, so lange kleine Inseln in der Nähe sind, an denen ich hier und da vorbeischwimmen und mich festhalten kann. Seit knapp einem halben Jahr baue ich diese kleinen Inseln bewusst in meinen Alltag ein und hole mir damit die Kraftreserven zurück, die mich unser Familienleben und mein Dasein als berufstätige Mutter oft und sehr schnell kosten. Das war aus vielen Gründen ein sehr wichtiger Schritt für mich als Mama und als Frau.
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Liebe Eltern des kleinen Jungen im blauen Jeanskleid…

Liebe Eltern des kleinen Jungen im blauen Jeanskleid…

Liebe Eltern des kleinen Jungen im blauen Jeanskleid,

ich kenne euch nicht und kann euch nicht einmal ein Gesicht zuordnen. Euren Sohn habe ich allerdings schon einige Mal in der Kita der kleinen Rakete gesehen. Er ist ein bisschen älter als unser Sohn und besucht deshalb eine andere Gruppe. Ich sehe ihn mittlerweile recht selten und musste beim Kita-Sommerfest demzufolge zweimal hinschauen, als sich das Kind vor uns umdrehte.
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Wenn Mama krank ist

Wenn Mama krank ist

Nachdem wir auch diesen Winter extrem oft krank waren, hat es mich nun komplett entschärft. Die kleine Rakete hat brüderlich geteilt und mir etwas von seinem grippalen Infekt abgegeben. Das Resultat waren Fieber, Gliederschmerzen und eine Mama, die nicht mehr wirklich aus dem Bett aufstehen konnte. Das hätte wirklich schlimm sein können, wenn da nicht auch noch ein Papa gewesen wäre, der in den letzten beiden Wochen zusätzlich Pfleger, Wärmflaschenbefüller, Teekocher, Fiebermesser, Tablettenreicher, Kopfstreichler und tollster Mann der Welt war. Wenn Mama krank ist, muss sie loslassen und die Kontrolle abgeben. Das ist nicht immer leicht, hat dieses Mal aber erstaunlich gut geklappt.
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Wer hätte gedacht…? – eine Liebesgeschichte

Wer hätte gedacht…? – eine Liebesgeschichte

Auch dieses Jahr haben wir den Valentinstag komplett vergessen. Das passiert uns zum Glück beiden ganz gerne und so kommen auch unser Jahrestag, Geburtstage oder Weihnachten manchmal recht plötzlich. Und das ist auch gar nicht schlimm, weil mit dir an meiner Seite irgendwie immer Valentinstag ist. Nur ohne Blumen natürlich. (Aber da hast du ja grundsätzlich ein bisschen Nachholbedarf.) Und weil uns momentan auch noch einige Kilometer trennen, konnte ich heute gar nicht anders, als ein bisschen sentimental zu werden, unsere Geschichte aufzuschreiben und dir ein paar virtuelle Worte zu widmen.
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