Unsere magische Weihnachtswunderzeit

Unsere magische Weihnachtswunderzeit

Werbung | Als Kind war das Weihnachtsfest für mich magisch. Ich liebte die festliche Stimmung, all die leuchtenden Lichter und natürlich auch die Aussicht auf lang herbeigesehnte Geschenke. Jeden Morgen öffnete ich ein Türchen meines Adventskalenders und freute mich über die in Schokolade gegossenen Motive. Im letzten Monat des Jahres war alles unheimlich aufregend und schön. Doch es wurde anders, je älter ich wurde. Weihnachten war oft mit viel (Vorbereitungs-) Stress verbunden, wir klapperten allerhand Verwandte ab und für Weihnachtsfilme, Besinnlichkeit oder Harmonie blieb wenig Zeit. Seitdem die kleine Rakete auf der Welt ist, hat sich das glücklicherweise wieder geändert. Er hat die Magie zurück in unsere Weihnachtszeit gebracht und so laufe ich im Dezember immer mit einem warmen Gefühl im Bauch herum. (Und nein, das ist nicht der Glühwein.) (mehr …)

Beim zweiten Kind ist alles anders

Beim zweiten Kind ist alles anders

Werbung | „Beim zweiten Kind ist alles anders.“ Diesen Satz habe ich mittlerweile sehr häufig gehört. Und obwohl die Mini-Rakete es sich noch nicht allzu lange in unseren Armen bequem macht, nicke ich schon jetzt eifrig, wenn ich ihn höre oder lese. Denn schon bei der zweiten Schwangerschaft war vieles so anders, dass mir das mütterliche schlechte Gewissen immer häufiger im Nacken saß. Oft machte es mich sehr traurig, dass unser zweiter Sohn bereits in der Schwangerschaft viel zu kurz kam. Dann malte ich mir in den tristesten Farben aus, wie es sich wohl für ihn anfühlen wird Kind Nummer zwei zu sein. Da kam es gerade recht, dass Babauba auf mich zugekommen ist und Farbe in meine grauen Gedanken gebracht hat. (mehr …)

Wir sind jetzt vier

Wir sind jetzt vier

Es ist momentan sehr ruhig auf dem Blog. Doch das hat den besten Grund überhaupt: Wir sind jetzt endlich und schon seit Anfang August zu viert. Und das macht unseren Familienalltag noch einmal schöner und chaotischer, als er eh schon war. Die Zeit rennt und ich zucke schockiert zusammen, wenn ich überlege, dass die Mini-Rakete schon fast drei Monate bei uns ist. Es ist nämlich so, als wäre es nie anders gewesen und auf der anderen Seite alles so neu, dass ich mich und uns erst sortieren muss. (mehr …)

Blogparade und Gewinnspiel: Power Women | Starke Frauen – meine persönliche Heldin

Blogparade und Gewinnspiel: Power Women | Starke Frauen – meine persönliche Heldin

Werbung | Es knistert seit längerem innerhalb der Gesellschaft und das Thema Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau ist glücklicherweise wieder in das Zentrum des Interesses gerückt. Die Phrase „Girl Power“, die in den neunziger Jahren von den Spice Girls in die Medien der Welt geschrien wurde, ist (und bleibt hoffentlich) lebendig. Ob Solidaritätskampagnen und prominente sowie emanzipierte Vorbilder wie Emma Watson, Malala Yousafzai und Michelle Obama, oder Frauen in unserem direkten Umfeld: Es gibt sie, die starken Frauen, die unsere Gesellschaft so dringend braucht und die sie und uns prägen.

Als ich gelesen habe, dass der Verlag Ars Edition Blogger und Bloggerinnen anlässlich der Neuerscheinung „Power Women – Geniale Ideen mutiger Frauen“ dazu aufruft ihre persönlichen Heldinnen zu beschreiben, wusste ich genau, wem diese Zeilen gelten werden. Ich habe das Glück meine ganz persönliche Superheldin in meiner direkten Nähe zu haben: meine Mama.
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Falsches Mitleid und die Enttäuschung der Anderen

Falsches Mitleid und die Enttäuschung der Anderen

Ich weiß gar nicht, ob ich das Geschlecht unseres zweiten Kindes hier schon kundgetan habe, als ich euch von meiner zweiten Schwangerschaft berichtet habe. So langsam beiße ich mir tatsächlich auf die Zunge, wenn ich gefragt werde, was wir denn dieses Mal bekommen. Mein Umfeld reagiert nämlich durchaus gemischt und wenig sensibel, wenn ich berichte, dass wir einen zweiten Jungen erwarten. Mich trifft das mittlerweile sehr, weil ich nicht erwartet habe, mein zweites Kind schon vor anderen schützen oder verteidigen zu müssen, wenn es sich noch unter meinem Herzen befindet.
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Kinder küssen verboten?

Kinder küssen verboten?

Erst kürzlich habe ich auf Instagram das Bild einer Mama gesehen, die ihrem Kind einen dicken Kuss auf den Mund gegeben hat. Und als ich so durch die Kommentare unter dem Bild scrollte, zuckte ich gleich mehrfach zusammen. Da waren neben wohlwollenden Kommentaren und den üblichen Herzchen viele Worte wie „ekelhaft“, „unnatürlich“, „zum Kotzen“ und „falsch“ zu lesen. (Und das waren noch die netteren Varianten.)

Das manche Mütter durch ihre verschiedenen Social-Media-Accounts trollen, um es anderen Mamas mal ordentlich zu zeigen, ist nichts Neues. Dass das eigene Kind zu küssen allerdings ekelhaft und unnatürlich sein sollte, war mir gänzlich neu. Und so begann ich mir meine Gedanken darüber zu machen.
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