Blogparade und Gewinnspiel: Power Women | Starke Frauen – meine persönliche Heldin

Blogparade und Gewinnspiel: Power Women | Starke Frauen – meine persönliche Heldin

Werbung | Es knistert seit längerem innerhalb der Gesellschaft und das Thema Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau ist glücklicherweise wieder in das Zentrum des Interesses gerückt. Die Phrase „Girl Power“, die in den neunziger Jahren von den Spice Girls in die Medien der Welt geschrien wurde, ist (und bleibt hoffentlich) lebendig. Ob Solidaritätskampagnen und prominente sowie emanzipierte Vorbilder wie Emma Watson, Malala Yousafzai und Michelle Obama, oder Frauen in unserem direkten Umfeld: Es gibt sie, die starken Frauen, die unsere Gesellschaft so dringend braucht und die sie und uns prägen.

Als ich gelesen habe, dass der Verlag Ars Edition Blogger und Bloggerinnen anlässlich der Neuerscheinung „Power Women – Geniale Ideen mutiger Frauen“ dazu aufruft ihre persönlichen Heldinnen zu beschreiben, wusste ich genau, wem diese Zeilen gelten werden. Ich habe das Glück meine ganz persönliche Superheldin in meiner direkten Nähe zu haben: meine Mama.
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Falsches Mitleid und die Enttäuschung der Anderen

Falsches Mitleid und die Enttäuschung der Anderen

Ich weiß gar nicht, ob ich das Geschlecht unseres zweiten Kindes hier schon kundgetan habe, als ich euch von meiner zweiten Schwangerschaft berichtet habe. So langsam beiße ich mir tatsächlich auf die Zunge, wenn ich gefragt werde, was wir denn dieses Mal bekommen. Mein Umfeld reagiert nämlich durchaus gemischt und wenig sensibel, wenn ich berichte, dass wir einen zweiten Jungen erwarten. Mich trifft das mittlerweile sehr, weil ich nicht erwartet habe, mein zweites Kind schon vor anderen schützen oder verteidigen zu müssen, wenn es sich noch unter meinem Herzen befindet.
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Glück im Glück: Wir sind bald vier!

Glück im Glück: Wir sind bald vier!

Ihr Lieben,

es war in den letzten Monaten sehr still hier. Und dafür gab es natürlich einen guten – nein, den besten Grund überhaupt. Nur habe ich dieses unverhoffte und so plötzliche, große Glück erst einmal selbst begreifen müssen, bevor ich es mit anderen teilen konnte und wollte. Jetzt – nach knapp 23 Wochen – fühlt es sich richtig an es in die Welt hinauszuschreien: WIR ERWARTEN UNSER ZWEITES KIND! Die kleine Rakete wird großer Bruder und ich darf zum zweiten Mal diese ganz besondere Reise antreten und die vielen kleinen und großen ersten Male und Meilensteine erneut erleben.
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Weihnachten im Schuhkarton: einfach Kinder glücklich machen

Weihnachten im Schuhkarton: einfach Kinder glücklich machen

Seit ich selbst Mama bin, lässt es mich nicht los, wenn ich Bilder von leidenden Kindern sehe oder von schweren Kinderschicksalen höre. Es bricht mir schier das Herz. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten mich selbst einzubringen und selbst zu helfen. Ich glaube fest daran, dass diese Welt ein besserer Ort sein könnte, wenn wir alle ab und zu etwas Gutes tun. Und wenn diese kleinen oder auch größeren Gesten dann auch noch Kinderaugen zum Strahlen bringen, ist das umso besser. Die Aktion Weihnachten im Schuhkarton kann genau das und ihr alle könnt dabei helfen. Es ist nicht schwer teilzunehmen und Kindern oft das erste Geschenk ihres Lebens zu schicken.
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Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Hier kommt gerade alles zusammen. Ich bin seit Wochen nicht ich selbst. Ich bin überarbeitet, ständig müde, kaputt, unglaublich vergesslich und am Ende meiner Kräfte. Und obendrein hat die Trotzphase der kleinen Rakete ein ganz neues und ungeahntes Hoch angenommen. Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass ich nicht mehr kann. Nicht nur meine Kraft hat ein Ende, sondern auch meine Geduld und ich frage mich, wie es eigentlich überhaupt weitergehen soll und wie lange diese fiese Phase jetzt noch anhält. Ich. Kann. Nicht. Mehr. Mama kann nicht mehr. Meine Kraftreserven sind aufgebraucht und die Mutter, die ich eigentlich sein möchte, winkt mir aus der Ferne zu.
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Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

Rettende Inseln in meinem Mama-Alltag

In meinem Mama-Alltag schwimme ich andauernd. Ich bin oft zu spät dran, stehe noch öfter unter Stress, vernachlässige den Haushalt und sehr oft auch mich selbst. Mittlerweile weiß ich, dass Schwimmen nicht schlimm ist. Was ich ebenfalls in den letzten zweieinhalb Jahren gelernt habe ist, dass es so lange nicht schlimm ist, so lange kleine Inseln in der Nähe sind, an denen ich hier und da vorbeischwimmen und mich festhalten kann. Seit knapp einem halben Jahr baue ich diese kleinen Inseln bewusst in meinen Alltag ein und hole mir damit die Kraftreserven zurück, die mich unser Familienleben und mein Dasein als berufstätige Mutter oft und sehr schnell kosten. Das war aus vielen Gründen ein sehr wichtiger Schritt für mich als Mama und als Frau.
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