Body Positivity für Anfänger – Wenn der eigene Körper sich fremd anfühlt

Body Positivity für Anfänger – Wenn der eigene Körper sich fremd anfühlt

Werbung | Affiliate Links | Der neue Trend heißt Body Positivity. Frauen und vor allem Mütter zeigen die Makel ihrer Körper und betrachten sie aus positiven Blickwinkeln, erzählen deren Geschichten und zeigen mit Stolz, dass sie mit ihren Körpern und allen kleinen und großen sowie vermeintlichen Makeln im Reinen sind. Da werden Schwangerschaftsstreifen zu Gemälden von Bauchbabys, Narben zu Erinnerungsstücken und krumme Nasen zu Familien-Erbstücken. Ich mag diesen Trend sehr, denn gerade das Unperfekte ist meist das Charmantere und Interessantere. Und dennoch kann ich mich gerade nicht mit meinen neuen und ganz eigenen Makeln abfinden. (mehr …)

Vorhölle Stillen mit Stillhütchen

Vorhölle Stillen mit Stillhütchen

Werbung | „Ich. Hasse. Diese. Verdammten. Silikondinger!“, schreie ich und werfe das Stillhütchen genervt an die Wand. Es landet genau neben dem, das wenige Minuten zuvor dasselbe Schicksal ereilte. Ich weiß, ich weiß, man sollte den Stillhütchen huldigen und ihre Erfinder auf Podeste stellen, weil sie Frauen wie mir das Stillen überhaupt erst ermöglichen. Aber das Konzept Stillhütchen hat durchaus Schwachstellen. Und natürlich offenbaren sich mir fast jeden Tag alle davon.

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Unser Baby in Beckenendlage – Dreh dich, Baby!

Unser Baby in Beckenendlage – Dreh dich, Baby!

Seit Monaten fragt die kleine Rakete nun schon fast täglich, wann sein Bruder endlich „rausgeflutscht“ kommt. Seit der 28. Schwangerschaftswoche beschäftige ich mich eher und notgedrungen mit der Frage wie er zur Welt kommen wird. Unser zweiter Sohn hat sich nämlich gegen den Kopfstand entschieden und liegt seitdem und mit nur einer kurzen Unterbrechung in Beckenendlage. Deshalb beschäftige ich mich nun schon länger und ausgiebig mit dem Thema Beckenendlage sowie mit den damit verbundenen geburtlichen Risiken, wälze Geburtsberichte, wäge ab und habe nun endlich entschieden, welchen Weg wir gemeinsam bestreiten werden. (mehr …)

Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Hier kommt gerade alles zusammen. Ich bin seit Wochen nicht ich selbst. Ich bin überarbeitet, ständig müde, kaputt, unglaublich vergesslich und am Ende meiner Kräfte. Und obendrein hat die Trotzphase der kleinen Rakete ein ganz neues und ungeahntes Hoch angenommen. Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass ich nicht mehr kann. Nicht nur meine Kraft hat ein Ende, sondern auch meine Geduld und ich frage mich, wie es eigentlich überhaupt weitergehen soll und wie lange diese fiese Phase jetzt noch anhält. Ich. Kann. Nicht. Mehr. Mama kann nicht mehr. Meine Kraftreserven sind aufgebraucht und die Mutter, die ich eigentlich sein möchte, winkt mir aus der Ferne zu.
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Fluch und Segen der Schnuller

Fluch und Segen der Schnuller

Ich weiß gar nicht, wie lange wir schon darauf angesprochen werden, dass die kleine Rakete einen Schnuller im Mund hat. Was ich allerdings weiß ist, dass es schon relativ früh begonnen hat und dass es mich zunehmend nervt. Unser Sohn ist jetzt fast zwei Jahre und vier Monate alt und braucht den Sauger manchmal mehr und manchmal weniger. Und ich kann das durchaus verstehen. Was ich allerdings nicht verstehen will ist, dass er immer wieder zu einem riesigen Thema gemacht wird. Egal wo wir hinkommen, steht neben der kleinen Rakete immer auch sein Schnuller im Mittelpunkt.
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Mein Make-up survival Kit für doofe Morgen

Mein Make-up survival Kit für doofe Morgen

Ich bin mir sicher, dass jede Mutter diese Morgen kennt, in denen gar nichts klappen will und die Zeit schneller zu rennen scheint als üblich. Meistens funktionieren dann auch die Kinder nicht so, wie man das denn gerne hätte. Und fast immer sitzen einem dann noch zu allem Überfluss der nahende Arbeitsbeginn, ein wichtiger Termin oder generell der Wunsch nach Pünktlichkeit im Genick. Wir konnten in der letzten Zeit und auch schon früher einige dieser richtig doofen und stressigen Morgen in unserem Alltag begrüßen. Damit ich die kleine Rakete pünktlich in die Kinderkrippe und mich an meinen Arbeitsplatz befördern konnte, musste ich anfangs meistens auf die mich betreffenden Sanierungsarbeiten verzichten. (Und glaubt mir, nach so richtig fiesen Zahnungsnächten, macht das überhaupt keinen Spaß.) Doch dann hatte ich eine richtig gute Idee, die unsere richtig doofen Morgenstunden etwas stressfreier gestaltet.
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