Unser Baby in Beckenendlage – Dreh dich, Baby!

Unser Baby in Beckenendlage – Dreh dich, Baby!

Seit Monaten fragt die kleine Rakete nun schon fast täglich, wann sein Bruder endlich „rausgeflutscht“ kommt. Seit der 28. Schwangerschaftswoche beschäftige ich mich eher und notgedrungen mit der Frage wie er zur Welt kommen wird. Unser zweiter Sohn hat sich nämlich gegen den Kopfstand entschieden und liegt seitdem und mit nur einer kurzen Unterbrechung in Beckenendlage. Deshalb beschäftige ich mich nun schon länger und ausgiebig mit dem Thema Beckenendlage sowie mit den damit verbundenen geburtlichen Risiken, wälze Geburtsberichte, wäge ab und habe nun endlich entschieden, welchen Weg wir gemeinsam bestreiten werden. (mehr …)

Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Mama kann nicht mehr: Unser holpriger Weg durch die Trotzphase

Hier kommt gerade alles zusammen. Ich bin seit Wochen nicht ich selbst. Ich bin überarbeitet, ständig müde, kaputt, unglaublich vergesslich und am Ende meiner Kräfte. Und obendrein hat die Trotzphase der kleinen Rakete ein ganz neues und ungeahntes Hoch angenommen. Immer wieder ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass ich nicht mehr kann. Nicht nur meine Kraft hat ein Ende, sondern auch meine Geduld und ich frage mich, wie es eigentlich überhaupt weitergehen soll und wie lange diese fiese Phase jetzt noch anhält. Ich. Kann. Nicht. Mehr. Mama kann nicht mehr. Meine Kraftreserven sind aufgebraucht und die Mutter, die ich eigentlich sein möchte, winkt mir aus der Ferne zu.
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Fluch und Segen der Schnuller

Fluch und Segen der Schnuller

Ich weiß gar nicht, wie lange wir schon darauf angesprochen werden, dass die kleine Rakete einen Schnuller im Mund hat. Was ich allerdings weiß ist, dass es schon relativ früh begonnen hat und dass es mich zunehmend nervt. Unser Sohn ist jetzt fast zwei Jahre und vier Monate alt und braucht den Sauger manchmal mehr und manchmal weniger. Und ich kann das durchaus verstehen. Was ich allerdings nicht verstehen will ist, dass er immer wieder zu einem riesigen Thema gemacht wird. Egal wo wir hinkommen, steht neben der kleinen Rakete immer auch sein Schnuller im Mittelpunkt.
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Mein Make-up survival Kit für doofe Morgen

Mein Make-up survival Kit für doofe Morgen

Ich bin mir sicher, dass jede Mutter diese Morgen kennt, in denen gar nichts klappen will und die Zeit schneller zu rennen scheint als üblich. Meistens funktionieren dann auch die Kinder nicht so, wie man das denn gerne hätte. Und fast immer sitzen einem dann noch zu allem Überfluss der nahende Arbeitsbeginn, ein wichtiger Termin oder generell der Wunsch nach Pünktlichkeit im Genick. Wir konnten in der letzten Zeit und auch schon früher einige dieser richtig doofen und stressigen Morgen in unserem Alltag begrüßen. Damit ich die kleine Rakete pünktlich in die Kinderkrippe und mich an meinen Arbeitsplatz befördern konnte, musste ich anfangs meistens auf die mich betreffenden Sanierungsarbeiten verzichten. (Und glaubt mir, nach so richtig fiesen Zahnungsnächten, macht das überhaupt keinen Spaß.) Doch dann hatte ich eine richtig gute Idee, die unsere richtig doofen Morgenstunden etwas stressfreier gestaltet.
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Familienalltag leicht gemacht | Teil 1

Familienalltag leicht gemacht | Teil 1

Affiliate-Links | Seit die kleine Rakete auf der Welt ist, bin ich immer auf der Suche nach Dingen, die unseren Alltag als Familie erleichtern und uns Eltern im alltäglichen Familienleben unterstützen. Wer Kinder hat weiß, wie chaotisch es manchmal zugehen kann. Ich finde es nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bekommen und oft wäre es schön, wenn doch noch etwas mehr Kraft, Zeit und Energie übrig wäre. Wenn ich dann auf etwas stoße, dass mir innerhalb des Mama-Alltags hilft, uns Zeit spart, damit wir die lieber im Zoo verbringen können oder dafür sorgt, dass die kleine Rakete seine Welt sicherer erkunden kann, dann gebe ich gerne Geld dafür aus. In diesem ersten Teil der Serie “Familienalltag leicht gemacht” erzähle ich euch, worauf wir beim Kinderwagen-Kauf geachtet haben. Außerdem erfahrt ihr welches Zubehör für uns essentiell ist, weil es uns hilft, wärmt oder uns auch unterwegs den mittlerweile lebensnotwendigen Kaffee ermöglicht. (mehr …)

Stillen? Nichts schwerer als das!

Stillen? Nichts schwerer als das!

Vor einiger Zeit habe ich gelesen, dass Adele sich bei einem Konzert negativ zur Stillkampagne von Jamie Oliver geäußert und ihn mit einem inbrünstigen “Go fuck yourself!” bedacht hat. Letzterer wurde zum fünften Mal Vater und erklärte in einem Radiointerview, dass alle Mütter stillen sollten. Adele – selbst Mutter eines Sohnes – hatte anscheinend mit Stillproblemen zu kämpfen. So war es auch bei mir. Mein Weg zum letztlichen Stillerfolg war lang und führte über zahlreiche spitze Steine und Bäche aus Tränen. (mehr …)