Kinder küssen verboten?

Kinder küssen verboten?

Erst kürzlich habe ich auf Instagram das Bild einer Mama gesehen, die ihrem Kind einen dicken Kuss auf den Mund gegeben hat. Und als ich so durch die Kommentare unter dem Bild scrollte, zuckte ich gleich mehrfach zusammen. Da waren neben wohlwollenden Kommentaren und den üblichen Herzchen viele Worte wie „ekelhaft“, „unnatürlich“, „zum Kotzen“ und „falsch“ zu lesen. (Und das waren noch die netteren Varianten.)

Das manche Mütter durch ihre verschiedenen Social-Media-Accounts trollen, um es anderen Mamas mal ordentlich zu zeigen, ist nichts Neues. Dass das eigene Kind zu küssen allerdings ekelhaft und unnatürlich sein sollte, war mir gänzlich neu. Und so begann ich mir meine Gedanken darüber zu machen.
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Wie mich das Muttersein verändert hat | Teil 2

Wie mich das Muttersein verändert hat | Teil 2

Vor Kurzem habe ich euch darüber berichtet, dass ich gefragt wurde, ob und wie mich das Muttersein verändert habe. Über diese Frage habe ich eine ganze Weile nachgedacht und erkannt, dass die Mutterschaft mein Leben weitestgehend auf den Kopf gestellt hat. Teilweise bin ich nach wie vor dieselbe Person, die ich vorher war. Zum größeren Teil habe ich mich, meine Meinung, meine Einstellung zu bestimmten Themen und mein Leben hingegen absolut verändert. Nachdem mir nach der Veröffentlichung des ersten Beitrags so viele Dinge eingefallen sind, die sich seit der Geburt der kleinen Rakete geändert haben, kann ich sicherlich noch ein paar Blogposts damit füllen. Also herzlich willkommen zur neuen Serie: Wie mich das Muttersein verändert hat.
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Wie mich das Muttersein verändert hat

Wie mich das Muttersein verändert hat

Kürzlich wurde ich gefragt, ob und wie mich das Muttersein verändert hat. Seitdem denke ich darüber nach und bin dabei schon das ein oder andere Mal innerlich gestolpert. Es ist absolut untertrieben wenn man sagt, dass einen das Muttersein verändert. Es verändert nicht nur, es stellt nahezu alles auf den Kopf. Und das tut es auch mit dem Menschen, der man vor der Geburt des kleinen Lieblingsmenschen war. Ich war 31 als die kleine Rakete das Licht der Welt erblickte und dachte, dass ich sehr genau wüsste, wer ich eigentlich bin und was genau ich will. Wenn ich heute zurückblicke, sehe ich, dass sich viele Dinge in mir und meinem Leben geändert haben. Manche davon haben mich überrascht.

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