Werbung | Die meisten Eltern kennen die oftmals herausfordernde Aufgabe zu organisieren, wie der heißgeliebte Zögling von A nach B kommt. Der Raketenpapa und ich planen am Sonntag meistens die komplette Woche und legen fest wer die kleine Rakete wann in den Kindergarten bringt und wer ihn abholt. Doch was genau passiert, wenn der Raketenpapa geschäftlich unterwegs und obendrein weit weg ist, mein Auto nicht anspringt und die Kita so weit weg ist, dass ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln mehr als eine Stunde unterwegs wäre? In diesem Fall würde ich es niemals schaffen ihn aus dem Kindergarten abzuholen, ohne dass dieser längst geschlossen hätte. Genau für diese Situation habe ich nach einer Lösung gesucht. Ein bisschen familiäre Hilfe und der Kindersitz URBAN KANGA sind diese Lösung. Heute stelle ich ihn euch vor.

Auf der Suche nach der richtigen Lösung

Wie ihr vielleicht schon wisst, ist der Raketenpapa geschäftlich viel unterwegs. Das bedeutet für mich, dass ich die kleine Rakete sehr oft selbst aus dem Kindergarten abhole. Tatsächlich kollidiert die vereinbarte Betreuungszeit immer wieder mit meinem Job. Manchmal ist da noch dieser eine wichtige Anruf oder das Meeting dauert länger, als ursprünglich gedacht. Und manchmal kann ich den Stift auch nicht einfach fallen lassen, weil Projekte nun einmal auch Deadlines haben. Da kann es gut sein, dass ich in allerletzte Minute aus dem Büro Richtung Tiefgarage sprinte und durch die Stadt hetze, um es doch noch irgendwie pünktlich in die Kita zu schaffen und mein kleines Ein und Alles wieder in die Arme zu schließen.

Wenn ich endlich in der Tiefgarage angekommen bin, denke ich oft daran, was ich tun würde, wenn bspw. mein Auto nicht anspringt oder ich unterwegs einen Unfall haben würde. Die Kinderkrippe ist weit entfernt, der Raketenpapa ist meistens hunderte Kilometer entfernt und in unserer Stadt fehlt es an Verwandten. Einzig und allein meine Tante und mein Onkel sind unsere Rückfallebene und könnten in solchen Momenten helfen. Nur müssen sie dafür natürlich auch ausgestattet sein.

Ich bin gerne vorbereitet, erleichtere unseren Familienalltag da, wo es möglich ist, und habe nicht selten neben dem Plan A auch einen Plan B und C. Also suchte ich seit geraumer Zeit nach einer Lösung für solche möglichen Situationen. Einen gebrauchten Kindersitz zu kaufen kam nicht in Frage, weil ich nicht wissen kann, wie mit diesem Sitz zuvor umgegangen wurde. Ein neuer Kindersitz war mir hingegen ehrlichgesagt zu teuer dafür, dass die kleine Rakete vielleicht dreimal im Jahr darin sitzen würde. Mittlerweile habe ich eine Lösung gefunden, die alle meine Kriterien erfüllt. Der URBAN KANGA Kindersitz ist genau diese Lösung.

Ich habe diesen Kindersitz im vergangenen Herbst zum ersten Mal auf der WestFam gesehen und nicht schlecht gestaunt. Einen vergleichbaren Kindersitz hatte ich nämlich vorher noch nicht gesehen. Das liebe Team von Babymarken.de hatte ihn dabei und hat mir prompt angeboten ihn zu testen. Und genau das haben wir getan und ihn für wirklich gut befunden.

Der URBAN KANGA im Test

Sicher ist sicher

Der URBAN KANGA ist nach dem europäischen Sicherheitsstandard ECE R44 / 04 geprüft und zertifiziert worden.

Natürlich gibt es auch beim URBAN KANGA Kindersitz einiges vor der Nutzung zu beachten. Er ist für Kinder von 9 – 18 kg geeignet. Bezüglich der Größe des Kindes ist zu beachten, dass der Hinterkopf nicht über die Kopfstütze hinausragen darf. Die kleine Rakete wiegt mit seinen knapp 3 Jahren momentan knapp 16 kg und passt auch von der Länge her noch gut in den Sitz.

Außerdem funktioniert dieser innovative Kindersitz der Gruppe 1 nur in Verbindung mit Fahrzeugen, die mit 3-Punkt-Retraktor-Sicherheitsgurten ausgerüstet und nach UN/ECE-Vorschrift Nr. 16 sind. Zudem darf er nur auf Sitzen genutzt werden, die nicht mit einem Airbag ausgestattet sind und ist nicht für Autositze geeignet, die nicht vorwärtsgerichtet sind.

 

Ein kompakter, leichter und innovativer Kindersitz

Das auffälligste und wirklich besondere Merkmal des URBAN KANGA ist, dass er einfach zusammengeklappt werden kann. Das funktioniert ganz einfach, indem man die Sitzfläche zurückklappt. Damit ist der Kindersitz dann nur noch rund 55 cm hoch und 18 cm tief und passt in die mitgelieferte Tragetasche. Außerdem wiegt er gerade einmal 3 Kg und ist damit wirklich tragbar.

Gerade diese beiden Eigenschaften haben ihn zu unserer perfekten Kindersitz-Lösung gemacht. Weil der URBAN KANGA so kompakt ist, wenn man ihn zusammenfaltet, passt er in jeden Kofferraum und nimmt dort nicht viel Platz weg. Meine Tante hat bspw. selbst zwei größere Kinder und braucht den Platz in ihrem Auto. Deshalb kann ich kaum erwarten, dass sie für den Notfall immer einen Kindersitz auf einem der Sitze montiert hat. Und auch im Kofferraum würde bspw. unser alltäglicher Sitz enorm viel Platz wegnehmen.  Der URBAN KANGA hingegen ist sehr praktisch und kompakt und damit grundsätzlich eine gute Lösung für Eltern, die mehrere Fahrzeuge haben, Car Sharing oder Taxis nutzen oder auch mit ihren Kindern verreisen.

Er wird uns auf jeden Fall auch in unseren nächsten Urlaub begleiten. Erstens passt er zusammengeklappt in einen größeren Koffer und zweitens kann man ihn sicherlich auch als Handgepäck mit in den Flieger nehmen. Damit sind Taxifahrten oder Ausflüge mit Mietautos in fremden Ländern dann auch wirklich kein Problem mehr. Zudem weiß ich bei unserem URBAN KANGA-Kindersitz ganz sicher, dass er gut behandelt worden, unfallfrei und deshalb nach wie vor sicher ist.

Weitere Features des URBAN KANGA

Neben dem geringen Gewicht und der Möglichkeit ihn einfach falten zu können, verfügt der URBAN KANGA auch über eine höhenverstellbare Kopfstütze mit 2 Positionen zur Auswahl. Um die Höhe zu ändern, muss die Kopfstütze angehoben und nach oben gezogen werden. Das geht super schnell und einfach. In die Kopfstütze integrierte Luftkissen sorgen zusätzlich für Sicherheit und Komfort.

Auch die beiden Gurte können an die Größe des Kindes angepasst werden. Grundsätzlich ist es vor der eigentlichen Nutzung empfehlenswert den faltbaren Kindersitz mit dem Kind auszuprobieren. Wenn es probesitzt, sieht man sehr genau welche Höhe die Kopfstütze haben muss und in welche der drei Schulterhöhenpositionen die höhenverstellbaren Gurte gehören. Auch die Änderung der Position der Gurte ist einfach und geht leicht von der Hand.

Bei den Gurten selbst handelt es sich übrigens um 5-Punkt-Sicherheitsgurt mit einer Zugverstellung. Letztere kenne ich bereits von unseren anderen Kindersitzen. Sie ermöglicht es die Gurte festzuzurren, damit das Kind im Falle eines Unfalls gut gesichert ist. Und auch an Schulterpolster wurde gedacht. Diese haben denselben Bezug, wie der Sitz selbst.

Das Design

Wir haben das Modell Uptown #TV107 in der Farbe grau denim zum Testen bekommen. Es gibt ihn derzeitig aber auch rot, schwarz oder grau. Insgesamt macht der Bezug einen weichen, aber robusten Eindruck. An der Rückenlehne verfügt dieser Kindersitz der Gruppe 1 außerdem über einen großen Bereich, der aus wasserabweisendem Mesh besteht. Die kleine Rakete schwitzt schnell und ausdauernd, wenn es warm ist. Deshalb finde ich es wichtig, dass die Stoffe gut belüftet sind und ihm ein wenig Abhilfe bei der Schwitzerei schaffen.

Der URBAN KANGA ist insgesamt sehr gut verarbeitet und macht einen hochwertigen Eindruck. Und am allerallerwichtigsten ist natürlich (vor allem im Fall von im Auto essenden Kleinkindern), dass alle Bezüge abgenommen und gewaschen werden können. Das ist zwar leider nur per Handwäsche möglich, aber immerhin eine Möglichkeit.

Die Installation vom URBAN KANGA Kindersitz

Ich finde es vorteilhaft, dass dieser Kindersitz nicht mit Isofix funktioniert, sondern mit 3-Punkt-Retraktor-Sicherheitsgurten in das Auto montiert wird, die nach UN/ECE-Vorschrift Nr. 16 sind. Nicht alle Autos verfügen über Isofix und so ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass der Sitz verwendet werden kann. Das erleichtert es auch, wenn man ihn bspw. in den Urlaub mitnimmt.

Die Installation dieses Kindersitzes ist nicht schwer. Gerade weil er so leicht und schmal ist, bekommt man ihn bspw. auch ohne viel Kraft gut auf den Sitz. Danach muss er gemäß der Anleitung mit dem Gurt fixiert werden.

Ich würde grundsätzlich immer empfehlen die Montage ein paar Mal ausprobiert zu haben, bevor man ihn zum ersten Mal nutzt, damit man sehr genau weiß, wie es funktioniert. Wie jeder andere Kindersitz ist auch der URBAN KANGA nur sicher, wenn er richtig installiert wurde.

In dem folgenden Video von URBAN KANGA selbst, könnt ihr euch ein Bild von der Installation machen.

 

Unser Testergebnis für den Kindersitz URBAN KANGA

Der URBAN KANGA ist gerade für die Familien geeignet, die mehrere Fahrzeuge besitzen, in denen bspw. auch Oma und Opa oder Tante und Onkel den Nachwuchs aus der Kita abholen, die Car-Sharing-Angebote nutzen oder öfter mit dem Taxi unterwegs sind. Auch für Reisen eignet er sich prima.

Ich gebe zu, dass der Sitz sich mein Vertrauen zunächst verdienen musste. Er ist schmaler als unsere normalerweise sehr massiven und großen Kindersitze und wirkt daneben eher klein. Während die anderen Sitze also allein schon durch ihre Masse Sicherheit suggerieren, ist der URBAN KANGA zunächst gewöhnungsbedürftig. Also habe ich recherchiert inwieweit er sicher ist und festgestellt, dass er wie jeder andere Kindersitz zuvor ausgiebig getestet wurde. Er entspricht dem aktuellen europäischen Teststandart und ist als universelles Kinderrückhaltesystem für die allgemeine Nutzung in Fahrzeugen zugelassen.

Die Möglichkeit ihn zusammenzuklappen und ohne großen Platzbedarf verstauen zu können ist großartig. Und auch die Installation und das Design überzeugen sehr. Mit gerade einmal 139,95 Euro ist er zudem erschwinglich.

Grundsätzlich nutzen wir ihn für Wege innerhalb der Stadt. Soweit ich verstanden habe, ist er auch maßgeblich dafür konzipiert worden. Bei längeren Strecken greifen wir nach wie vor auf unsere massiveren Kindersitze zurück. Diese lassen sich beispielsweise in eine Liegeposition bringen und sind bei langen Autobahnfahrten deshalb noch ein bisschen komfortabler.

Wenn ihr noch mehr über den URBAN KANGA erfahren oder euch die anderen Farben ansehen wollt, habt ihr die hier die Möglichkeit dazu.

Eine blau-rote Rakete steigt nach rechts oben

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